Neben Kompositionen von Johan Helmich Roman (Drottningholm), Friedrich Kuhlau, Niels W. Gade, Edward Grieg, Fartein Valen, Jean Sibelius, Carl Nielsen und Péteris Vasks, kommen auch Werke aus dem vertrauten, „klassischen“ Repertoire zur Aufführung. Am 11. September steht ein schwedischer Abend mit dem Ensemble Neobarock auf dem Programm, am 09. Oktober ein norwegischer Abend mit dem Oslo String Quartett.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1968 veranstaltet die Göttinger Kammermusikgesellschaft Konzerte in der Aula der Universität. Größe, Atmosphäre und Akustik machen sie zum idealen Kammermusiksaal. Die Gesellschaft trägt die Kosten für die Konzertreihe und deren Organisation aus den Mitgliederbeiträgen.
Die Aulakonzerte bieten dank einer abwechslungsreichen Programmgestaltung mit Themenschwerpunkten und der Wahl erstklassiger deutscher und internationaler Solisten und Ensembles inspirierende, authentische Kammermusik. Die Konzertbesucher schätzen das Wiederhören vertrauter Kompositionen, freuen sich aber genauso über die Begegnung mit weniger bekannten und in Aulakonzerten noch nicht aufgeführten Werken oder ungewöhnlichen Besetzungen. Und sie freuen sich, sowohl begabte junge, als auch bereits bekannte „große“ Künstler zu erleben.
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Foto oben: Historische Aula am Göttinger Wilhelmsplatz
Foto unten: Oslo String Quartett
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Fotos: © Veranstalter, Bo Mathisen
Published: 11/07/11


Ab September werden in der denkmalgeschützten, klassizistischen Aula der Göttinger Universität erneut Meisterwerke der Kammermusik erklingen. Auf dem Programm der Aulakonzerte stehen unter der Überschrift „Nordklänge“ in der kommenden Konzertsaison Werke und Ensembles aus Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und dem Baltikum.