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demenzreferenten

Als erste themenorientierte Veranstaltung des Vereins „Gesundheitsregion Göttingen“ fand am Dienstag, den 11. Mai 2010 im Universitätsklinikum Göttingen eine Informationsveranstaltung zum Thema Demenz statt.


Das Älterwerden einer Gesellschaft stellt regionale Akteure im Gesundheitssystem vor viele Herausforderungen. Eine davon ergibt sich durch die steigende Zahl der an Gedächtnisverlust (Demenz) erkrankten und dadurch beeinträchtigten Mitbürgerinnen und Mitbürger. Um die damit demenzzusammenhängenden Probleme lösen zu können, ist der Austausch von Erfahrung und Wissen notwendig. Dazu diente diese erste Veranstaltung des Vereins in der Reihe „Lebenswerte Region – durch Wirken und Handeln“.

Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, die Leiterin der Forschungsgruppe Geriatrie und des Evangelischen Geriatriezentrums Berlin (EGZB) der Charité Universitätsmedizin Berlin zeigte in ihrem Vortrag zukünftige Entwicklungen auf. Dr. Anja Schneider von der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sprach über „Alzheimer in Klinik und Therapie“. Prof. Dr. Roland Nau, Chefarzt des geriatrischen Zentrums am Evangelischen Krankenhaus Göttingen-Weende setzte sich mit der Behandelbarkeit von möglichen Ursachen dementieller Erkrankungen auseinander. Zum Thema „Beratung für Betroffene“ sprach schließlich Michael Baumgart vom Verein ambet e,V., dem „Kompetenznetzwerk Gerontopsychiatrische Beratung in der Region Südniedersachsen“ .
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Gruppenfoto (v.l.): Prof. Dr. Roland Nau (Ev. KH Weende), Dr. Imke Decios (Charité Berlin), Dr. Anja Schneider (UMG), Prof. Dr. Cornelius Frömmel (Vorstandssprecher UMG, 1. Vorsitzender des Verein „Gesundheitsregion Göttingen“)

 

Fotos: © umg